Pressestimmen

Die Jungen Chöre München waren ein äußerst interessanter Besucher – eine Gemeinschaft junger SängerInnen von sechs bis 18 Jahren aus allen Schulen und Stadtteilen und dem städtischen Umland, aus allen Bevölkerungsschichten der Landeshauptstadt, zu einem disziplinierten, mehr als wohlklingenden Chor geformt von dem leidenschaftlichen Pädagogen und Musiker Bernhard Reimann, Leiter seit 1983, und seinen Helfern …  Und wie sich dieser Chor in Szene setzen konnte! Wurde einleitend in einem mehrstimmigen Chorsatz noch recht brav – mit einem Augenzwinkern – das wandern besungen „Im Frühtau zu Berge“ , so folgten in der „Reise um die Welt“ englische, irische (Das berühmte „Danny Boy“ mit einem sehr schönen Solo), spanische Lieder, das amerikanische spiritual „He´s got the whole world in his hand“, und das australische, nach einer Melodie der Aborignies, der australischen Ureinwohner, gesungene „Tunggare“ (das heißt: wir singen): Das ganze Lied kreist nur um dieses einen Wort: es wandert durch die Stimmen, ein fremder, ein faszinierender Klang entwickelt sich so: Bravourös gemeistert! (Neuwörther Zeitung, Juli 2011)

Nach einem verinnerlichten Abendgebet, vom Kinderchor wunderbar vorgetragen, folgte das «Schlussbouqet», einem kanonischen Alleluja, begleitet von Trommel, Cinelle und Schlaghölzchen. Die Kinder klatschten in die Hände, die Zuhörenden waren begeistert und mit diesem jubelnden Schlussgesang wurde die in jeder Hinsicht herrliche Vokalmusik beendet
(Hier zum vollständigen Artikel im St. Galler Tagblatt vom 26.08.2008)

 

Stolberg. Ein Hochfest junger Stimmen haben die Besucher des geistlichen Konzerts erlebt, das die Münchner Chorbuben und Chormädchen während ihrer Stolberger Tourneestation in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt gaben.
(Hier zum vollständigen Artikel der Aachner Zeitung 19.08.2007) 

"Den Regen weggezaubert
Die Münchner Chorbuben und Chormädchen trotzten Wasser, Geröll und völligem Chaos und verzauberten die Konzertbesucher in der Martinskirche in Weesen mit ihren reinen, klaren Stimmen."
(Hier zum vollständigen Artikel in der "Die Südostschweiz" vom 26.08.05)

"Himmelspforten öffneten sich Engelsgleich zogen die Knaben und Mädchen mit ihren reinen Stimmen alle Anwesenden in ihren Bann. ... "
(zum gesamten Artikel im "St. Gallener Tagblatt" vom 27.08.05)

"Weltklassechor erhielt sehr viel Beifall ...." (Aachener Volkszeitung)

 .... und nun zur musikalischen Qualität des Chores. Ja, tatsächlich, die sind so gut, sonst würde sich ja das Publikum in der ganzen Welt irren. Absolute Tonreinheit außerdem. Dies ist bei Knabenchören ein bekanntes Problem, bei den Münchner Chorbuben ist dies kein Thema ..." (Süddeutsche Zeitung)

 "... Bereits bei den ersten Tönen "Singet dem Herrn ein neues Lied", mit dem die Chorsänger einzogen, bekamen die Zuhörer eine Gänsehaut. Beeindruckend war vor allem die Stimmgewalt der jungen Sänger. Mit klaren Stimmen folgten sie dem Dirigenten..." (Presse Neustadt)

... Die Münchner Chorbuben, der inzwischen weithin bekannte Knabenchor aus der Landeshauptstadt, konnten alle Altersstufen begeistern durch ihre ausgezeichneten Interpretationsmöglichkeiten. Dirigent Bernhard Reimann und seine Sänger waren eine Einheit, genaueste Artikulation, feinfühliges Aufeinanderhören und strenge Disziplin bewirken verblüffende Ton- harmonie..." (Mittelschwäbische Zeitung)

"Die Chorbuben aus München eroberten die Herzen der Beleser. Schon nach kurzer Zeit hatten die Buben es fertig gebracht, die Zuhörer in einen Zustand von Sentimentalität und Melancholie zu versetzen. Die Begeisterung war groß, der Applaus nicht enden wollend, das Erlebnis einmalig ..." (Tageblatt, Belvaux-Luxemburg)

 "Entzückende Engelstimmen klangen in der ganzen Halle und lösten den Beifallsturm der ganzen Halle aus." (Ogaki/Japan)

"Münchner Chor verzaubert die Massen. Der bewegende Klang von Knabenstimmen begeisterte ein zahlreiches Publikum im Centennial Auditorium, als die Münchner Chorbuben auf ihrer Amerikatournee in Saskatoon Station machten." (The Star Phoenix, Saskatoon-Kanada)

"Die jungen Sänger gaben eine glänzende Kostprobe ihres Stimmumfanges und sangen mit ausgezeichneter Präzision, aber auch mit lebendiger Frische und Begeisterung." (Elfsborg Läns, Vänersborg-Schweden)

 "Eine einmalige sängerische und musikalische Unterhaltung. Es darf kurz und eindeutig festgestellt werden: Das ist vollendete Vokalmusik." (Sarganserland, Schweiz)

"Davon, dass man Kunst kennt und schätzt, zeugten die Auftritte jenes Knabenchores, der die Kiewer mit seinem Singen im Haus der Orgel- und Kammermusik ungemein begeisterte. Das waren die 1952 gegründeten "Münchner Chorbuben". Bernhard Reimann, einst selbst Chorbub und heute Chorleiter, bekräftigt mit seiner Arbeit, dass man in diesem Chor die musikalische Tradition pflegt und bestens gedeihen lässt." (Wißtnyk/Kiew-Ukraine)

 Die Münchner Chorbuben, die gerade Australien besuchen, schrieben letzte Woche Geschichte, als sie, als erster deutscher Chor überhaupt, vor einem jüdischen Publikum im Montefiore-Heim in Sidney - Hunters Hill auftraten. Der Leiter des Heimes berichtete, dass die Zuhörer den Musikvortrag absolut genossen haben und ergänzte: "Es gab kein trockenes Auge in dem Saal". (The Courier, Sidney/Australien)